Photocredits: Claudia Saar
Glas halb voll! Der Pessimismus ist ausgemerzt … und Karl Valentin ein Kollateralschaden.
21. Januar 2016   Mae     Keine Kommentare

Während die Esoterik digital auf dem Vormarsch ist, wird auch rhetorisch um die selbstoptimierungswillige Kundschaft gebuhlt. Lesen Sie nach, wie das „Glas halb voll“ sprachwissenschaftlich in die Grätsche geht.

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